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Erfahrungsbericht: Zinkmangel über Umweg erkannt und gebannt! von Roland Zehentmaier, Trostberg Ich bin eigentlich nicht unmittelbar auf den Zinkmangel gestossen, sondern über folgenden Umweg: Ich litt viele Jahre an Depressionen, wahrscheinlich schon seit dem 16. Lebensjahr (ich bin 43 Jahre alt).
Nach ambulanten Behandlungen über 3 Jahre, beginnend im Alter von 35, kam ich mit 40 in eine klinische psychosomatische Behandlung für 10 Wochen. In dieser Klinik fragte ich mich, warum soviele Patienten immer wieder kommen , also nicht endgültig geheilt werden. Ich fand die Lösung in den Schriften von Dr. Max Daunderer, Toxikologe aus München: Quecksilber aus dem Zahnamalgam verändert das Gehirn und löst bei empfindlichen Personen Depressionen aus. Ich ließ mir das Amalgam, auch das Gold, also sämtliche Metalle entfernen und begann eine Entgiftung mit dem von ihm in Deutschland eingeführten DMPS, offenbar das einzige Mittel, das wirklich in der Lage ist, Quecksilber auszuscheiden. Nur - es stellte sich keine Besserung meines Gemütszustandes ein.
Eine mich während der Entgiftungsphase begleitende Ärztin stellte bei mir dann einen gravierenden Zinkmangel fest: ich hatte einen Wert von 43 anstelle 180 bis 720 (Maßeinheit weiß ich nicht). Sie verabreichte mir daraufhin 1x wöchentlich eine Ampulle Unizink iv, gesamt 5 Stück. Erst nach der 3 Spritze bemerkte ich eine Reaktion, aber eine solche die ich nie vergessen werde: ich bekam innerhalb einer Stunde nach der Spritze eine unverschämt gute Laune, wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt hatte!
Die Theorie, die dahinter steckt, ist folgende: Daunderer sagt, Quecksilber ist ein Zinkfresser. Mein Körper war bzw. ist teilweise immer noch voller Quecksilber, und dieses verbraucht daher laufend mein körpereigenes Zink.
Deshalb muß ich immer noch Zink nachführen, anfangs über Brausetabletten, nun über Zinkorotat, und 1 mal jährlich eine Spritzenkur. Ich merke auch sehr deutlich an meiner schlechter werdenden Stimmung, wenn das Zink zu wenig ist.
Ich bin noch laufend am Quecksilber entgiften mittels DMPS. Die ausgeschiedenen Mengen werden kontinuierlich weniger -ich lasse das regelmäßig vom Labor überprüfen- so dass ich irgendwann mal auch kein Zink mehr zuführen muß. Ich rechne aber schon noch ein paar Jahre hierfür ein. Ich führe diesen Prozess nun seit Anfang 2002 durch. Die Krankenkasse bezahlt natürlich keinen Pfennig, obwohl ich noch nie so eine drastische Gesundung erlebt habe.
Ich habe nun auch wieder viel mehr Energie als vor ein paar Jahren. Meine Frau erkennt mich teilweise nicht wieder, weil ich mich so verändert habe - zum Positiven! Sie nimmt übrigens auch Zink zu sich, was sich für sie energetisch ebenfalls sehr positiv bemerkbar macht.
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