Fragen an den 'Zink-Apotheker' H.D. Hirt, Fellbach-Schmiden

 

PP: Seit wann betreiben Sie Ihre Apotheke?

HDH: Seit 1. 7. 1980

PP: Wann haben Sie zum ersten Mal von Zink als Medikament gehört bzw. es Ihren Kunden verkauft?

HDH: Anfang 90er Jahre.

PP: Bei welchen Beschwerden verschreiben nach Iher Erfahrung Ärzte Ihren Patienten Zink?

HDH: Viel zu wenig in der Verordnung, am ehesten Kinderärzte bei Immunschwächen, jedoch zu selten bei Ekzemneigung.

PP: Bei welchen Beschwerden Ihrer Kunden empfehlen Sie von sich aus die Verwendung von Zink?

HDH: Immunschwäche (auch durch psychische Ursachen), schlechte Wundheilung, Neurodermitis, (allg. Ekzeme), Psoriasis, Gedächtnisschwäche, Konzentrationsschwäche bei Schulkindern, Haarausfall, Diabetes (+ Chrom), Morbus Crohn/ Colitis, Schwangere/Stillende.

PP: Bei welchen Beschwerden haben Sie Erfolge Ihrer Kunden durch die Einnahme von Zink beobachten können?

HDH: s.o.

PP: Welche Präparate können Sie beson-ders empfehlen?

HDH: Zinkbeta 25 Brausetabl., Zinkorot 25 Dragées, Zinkit 3 Brausetabl. f. Kleinkinder, Eunova Langzeit-Multivitamin, Biolectra Zink (auch warm lösbar) = Zink Sandoz

 

Wir danken Ihnen für das Gespräch!

 

Die Fragen stellte Werner Winkler.

 

Copyright: Winkler-Verlag, 7/2004, Alle Rechte vorbehalten