Konstantes Interesse:

Psychographie

 

(red) In der Unterzeile der PsychoPraktika ist sie seit Anfang vertreten, und auch in zahlreichen Artikeln zeigt sie im Heft ihre Präsenz: Die Psychographie.

Vergleicht man die Entwicklung der Psychographie seit 1990 (als Dr. Dietmar Friedmann sein erstes psychographisches Modell vorstellte) mit der ähnlicher Innovationen im Bereich angewandte Psychologie, muss man ihr schon Respekt zollen. Vieles spricht dafür, dass sich die moderne Psychographie einen festen Platz im populärwissenschaftlichen Sektor erobern wird - nicht zuletzt die Erwähnung in "Knaurs Taschenlexikon Menschenkenntnis" von 2001.

Am deutlichsten lässt sich das stetige Wachstum an den aktiven Mitgliedern der 'Psychographie-Initiative e.V.' ablesen. Sie engagieren sich in Arbeitskreisen, treffen sich zu Fortbildungen und Fachkongressen und bilden andere innovationsfreudige Menschen in Kursen und Trainingsgruppen aus.

Sicher ist es noch zu früh, von einem "Trend in Richtung Psychographie" zu sprechen, aber ein konstant ansteigendes Interesse ist spürbar.

Wer sich über die Psychographie, ihre Anwendung und aktuelle Termine informieren möchte, tut dies am besten auf den Internet-Seiten www.psychographie-initiative.de. Dort gibt es seit Anfang des Jahres auch Foren zu verschiedenen Themen und ein 'Café', in dem man Psychographen 'belauschen' und mit ihnen ins Gespräch kommen kann.

Ob und in welchen Anwendungsbereichen sich die Psychographie dauerhaft und auf 'breiter Front' etablieren wird, bleibt abzuwarten. Da sich auf diesem Feld jedoch eine ganze Reihe von Modellen 'tummeln' (z.B. im Personalmanagement) wird sicher auch die Psychographie ihre Chance bekommen. Die PsychoPraktika jedenfalls wird den Fortgang der Entwicklung in den nächsten Jahren aufmerksam beobachten ...

 

 

 

 

 

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