Zinkmangel - vermeidbarer Grund für Suizidgedanken

Nach Hinweisen in der Fachliteratur und eigenen Beobachtungen
des Autors kann eine Unterversorgung mit dem Mineralstoff Zink
das Auftreten und die Stärke von Suizidgedanken begünstigen.

Unabhängig vom Anlass derartiger Gedanken lässt sich in vielen
Fällen durch eine Erhöhung der Zinkzufuhr (mittels geeigneter
Lebensmittel bzw. Präparate) eine Trendumkehr in Richtung der
Fähigkeit zur Problemlösung einleiten.

Erste Anzeichen für eine solche Unterversorgung mit Zink sind etwa
eine verminderte Immunabwehr (häufige Erkältungen), weiße Flecken
in den Fingernägeln, anhaltende Ringe oder Schatten unter den Augen,
Schlafstörungen oder eine schlechte Haut- und Haarqualität.

Als Risikogruppen gelten insbesondere Menschen, die sich eher
fleischarm ernähren, Schwangere, Stillende, Patienten nach Vollnarkose/n,
Bildschirmarbeiter oder unter starkem Stress Leidende.

Sprechen Sie in solchen Fällen mit einem Arzt oder Apotheker Ihres
Vertrauens über die Durchführung einer Zinkkur; dabei sollte über einen
Zeitraum von zwei bis drei Monaten eine zusätzliche Zinkmenge von
10-20mg täglich zugeführt werden. Ideale Lebensmittel für diesen Zweck
wären Rindfleisch, Innereien oder Austern. Somit sind auch Gelüste bzw.
Heißhunger in dieser Richtung (sowie auf Schokolade, Marzipan/Mandeln
oder Nüsse) ein möglicher Hinweis auf gesteigerten Bedarf.

Neben Zink kann bei derartigen Beschwerden außerdem an eine mögliche
Unterversorgung mit den Vitaminen der B-Gruppe, Jod, Magnesium oder
Lithium gedacht werden.

Ein kostenloser Zinkmangelrisiko-Test findet sich (in deutsch und englisch)
unter
www.zinkmangelrisiko-test.de.

 

Autor: Werner Winkler, Membergstr.10, D-70734 Fellbach, Deutschland;
Korrespondenz (in deutsch oder englisch) an
wewinkler@t-online.de

Nachdruck bei Zusendung eines Belegexemplars gestattet.

 

Dieser Text wurde mit Mitteln der Aktion Zinkvorsorge auch in andere europäische
Sprachen übersetzt:

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