12 Regeln zur Vorbeugung von Mineralstoff- und Vitaminmängeln:

 

1. Ein möglichst breites Spektrum an Lebensmitteln einkaufen und bevorraten, damit sich der Körper seinen Bedarf über Gelüste artikulieren kann.

2. Möglichst viele Lebensmittel natürlichen Ursprungs (z.B. Seefisch, Nüsse, Obst/Gemüse - möglichst aus eigenem bzw. nährstoffreichem Anbau).

3. Hochwertiges Mineralwasser trinken (z.B. Hirschquelle, Geroldsteiner, Ensinger, Adelheidquelle).

4. Intelligent kochen (kurze Garzeiten, Kochwasser als Soßengrundlage verwenden, Kartoffeln mit Schale).

5. Regelmäßig über den Tag verteilt frisches, reifes Obst (mit möglichst kurzem Transportweg) essen.

6. Bei Äpfeln und Birnen Kern und Schale, bei Erdnüssen die roten Schutzhaut mitessen (darin sind wertvolle Inhaltsstoffe gespeichert, z.B. das Vitamin-C-verstärkende OPC).

7. Weitestgehender Verzicht auf Vitamin- und Mineralstoffräuber wie Dauerstress, Drogen, Abführmittel, Nikotin, Zucker, Alkohol.

8. Alle 1-2 Jahre eine Blutuntersuchung auf Mineralstoffgehalt machen lassen (z.B. über das Labor Dr. Bayer, Stuttgart) - besonders, wenn man bestimmte Nahrungstabus (Vegetarier, milchfreie Ernährung) pflegt.

9. Wissen um Wirkung und Verwendung von Vitaminen und Mineralstoffen ständig erweitern und aktualisieren.

10. Ein möglichst breites Basis-Ergänzungspräparat ("A-Z Krüger", Mormia) regelmäßig einnehmen.

11. Spezielle Nahrungsergänzungspräparate je nach
a) Gelüsten
b) Risikoprofil
c) Beschwerden.

12. Auf jeden Fall ausreichend Vitamin C und Zink zu sich nehmen.

 

Copyright: Winkler-Verlag, 7/2004, Alle Rechte vorbehalten

 

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